Chronik

2010 - heute


2010



Das Jahr 2010 begann mit einer Katastrophe, einem schweren Erdbeben in Haiti. In der Folge gab es viele, die helfen wollten. Auf Initiative der Musikfreunde organisierte Urfeld ein Benefizkonzert. Ein solches Gemeinschaftskonzert mit dem Chor Nova Cantica, dem Kirchenchor an St. Thomas Ap., der Musikabteilung der Männerreih Urfeld und den Musikfreunden Urfeld hatte der Ort noch nicht erlebt. Mit Marcus Lammering, Trompeter bei den Musikfreunden Urfeld, war unter den Musikern auch ein freiwilliger Helfer, der gerade von einem zweiwöchigen Einsatz auf Haiti zurückgekommen war. Der Erfolg war überwältigend: 5000 Euro konnte einem Projekt der Redemptoristen übergeben werden.

 

Und dann war ja noch das Jubiläumsjahr, das mit einem Kinderkonzert im März begann. Der Stadtanzeiger schrieb dazu: „Im 40. Jahr des Bestehens der Musikfreunde Urfeld wird Vieles größer angegangen, so auch beim bescheiden angekündigten Kinderkonzert. Wenn ein Kleinkind „Super“ in die Runde ruft, dann hat man wohl alles richtig gemacht. Zwar war das Konzert am Sonntag schlicht mit Kinderkonzert angekündigt, die Durchführung zeigte aber ein wohl durchdachtes und liebevoll umgesetztes Konzept zur Gewinnung eines jungen Publikums und aktiver Musiker. Rund um die Tierwelt bündelte sich das Programm, bei dem knapp 80 Musiker des Großen Orchesters und des Jugendorchesters der Musikfreunde das Publikum in der voll besetzten Mehrzweckhalle begeisterten.“

 

Weiter ging es im Mai mit dem Tag der Blasmusik mit Zapfenstreich und fantastischem Wetter (Details siehe Geschichte des Tags der Blasmusik). Zu bemerken ist an dieser Stelle dennoch, dass das Spiel der Ortsvereine - das Ballonblasen - zum dritten Mal in Folge von der Männerreih Urfeld gewonnen wurde, was bedeutet, dass die Musikfreunde sich für das nächste Jahr ein neues Spiel überlegen müssen.

 

Krönender Abschluss eines erfolgreichen Jahres war das Doppelkonzert am 19. Und 21. November. Die „Egerländer vom Rhein“ der Musikfreunde Urfeld präsentieren zunächst mit den böhmischen Spezialitäten Kulinarisches und Musikalisches aus der böhmischen Küche.

 

Das Jubiläumskonzert am 21. November, dem Geburtstag der Musikfreunde, stand dann ganz im Zeichen großer symphonischer Blasmusik. Die Musikfreunde nahmen ihre Gäste mit auf eine musikalische Zeitreise mit Werken, die eine wichtige Rolle in der Vereins­geschichte gespielt hatten, z. B. das erste Werk, das mit den neuen Uniformen aufgeführt wurde (For the next thousand) oder die beiden Werke, mit denen die Musikfreunde den ersten Platz in der Oberstufe errungen hatten (Lord Tullamore, The Light Eternal). Der Höhepunkt jedoch kam zum Schluss. Die Musikfreunde bedankten sich musikalisch bei den Beatles, dass sie vielleicht Schuld waren an der Gründung der Musikfreunde Urfeld 1970 e. V. "Beatles, a symphonic portrait" war gerade erst erschienen, die Druckerschwärze war noch frisch und schon wurde dieses grandiose Werk von den Musikfreunden gespielt. Die Zuhörer quittierten das Finale mit stehenden Ovationen.


2011



 

Wir erinnern uns noch an die Berichte zu Beginn des Jahres 2010, das mit einem schweren Erdbeben in Haiti begann. Im März 2011 erschütterte ein Erdbeben gefolgt von einem Tsunami Japan. Das Technische Hilfswerk unterstütze vor Ort die Rettungs- und Bergungsarbeiten. Mit dabei war auch wieder Musikfreund Marcus Lammering, der im letzten Jahr auch schon in Haiti im Einsatz gewesen war.

 

 

Weiter ging es im Juni mit dem Tag der Blasmusik mit toller Musik und bei fantastischen äußeren Bedingungen (Details siehe Geschichte des Tags der Blasmusik). Es gab dabei die Premiere des neuen Spiels der Ortsvereine („Der heiße Notenschlüssel“), nachdem im Vorjahr zum dritten Mal in Folge die Männerreih das „Ballonblasen“ gewonnen hatte.

 

Am 8. Juli 2011 verstarb im Alter von 84 Jahren das Ehrenmitglied der Musikfreunde, Josef Impekoven. Er war Gründungsmitglied und viele Jahre im Vorstand aktiv, 1970 bis 1977 Schriftführer und 1979 bis 1980 Vorsitzender. Er wird die Musikfreunde immer begleiten, entstammt doch seiner Handschrift das Gründungsprotokoll des Vereins, das in den Vereinsräumen ausgestellt ist. In seine Amtszeit als Vorsitzender fiel zudem der Beitritt der Musikfreunde zum Volksmusikerbund. Im Jahr 1985 wurde er für die Verdienste um den Verein geehrt und anlässlich der ordentlichen Mitgliederversammlung am 23.11.1985 zum Ehrenmitglied der Musikfreunde ernannt.

 

Schon am 16. Oktober fand dann schon das Jahreskonzert der Musikfreunde statt. Bedingt durch die späten Herbstferien war man vom angestammten Termin Ende November abgewichen. Wie immer stand das Jahreskonzert dann ganz im Zeichen der symphonischen Blasmusik.

 

Das Konzert stand in diesem Jahr unter dem Motto „Fiesta de la Danza“. Der Name war Programm: Aufgeführt wurden bekannte Kompositionen berühmter Komponisten wie Maurice Ravel (1875-1937, Bolero) und Dmitri Schostakowitsch (1906-1975, Second Waltz) sowie mitreißende Werke zeitgenössischer Komponisten wie dem Mexikaner Arturo Márquez (*1950, Danzon No. 2) und dem Iren Bill Whelan (*1950, Riverdance). Vom Tango über den Bolero hinüber zum Walzer bis hin zum irischen Stepptanz war alles dabei und gab den Musikfreunden Gelegenheit, den Zuhörern viele Facetten moderner Blasmusik aufzuzeigen. Das dies nicht fade sein muss, beweist u. a. der Schnappschuss am Ende des Konzertes.


2012



 

Am 2. März später fanden anlässlich der Jahreshaupt -versammlung Neuwahlen zum Vorstand bei den Musikfreunden statt. Nach 23 Jahren als Vorsitzender des Vereins kandidierte Heinz-Peter Engels nicht mehr für das Amt. Damit leiten die Musikfreunde einen Generationswechsel ein. Zum neuen Vorsitzenden wurde Johannes Saß gewählt. Trotz seiner erst 29 Jahre ist Saß ein alter Hase im Vorstand, in dem er seit 2003 das Amt des Kassierers bekleidete.

 

Der März hatte es in sich. Es ist schon etwas Besonderes, wenn Musiker heiraten. Das gab es bei den Musikfreunden zwar schon dann und wann in den letzten Jahrzehnten. Aber eine Hochzeit von zwei Orchestermitgliedern hatte es bisher noch nicht gegeben, und dass dabei noch der Vorsitzende des Vereins beteiligt war, schon gar nicht. Johannes Saß, der frisch gewählte Vorsitzende des Vereins gab seiner Susanne, Flötistin im Hauptorchester und auch Vorstandsmitglied, das Ja-Wort. Begleitet wurde das Ganze durch großartige Hochzeitsmusik, intoniert vom Hauptorchester der Musikfreunde Urfeld unter der Leitung von Martin Kirchharz.

Am 26 April 2012 trauerten die Musikfreunde Urfeld um ihren Musikfreund, den Gründer des Jugendorchesters und ehemaligen Dirigenten, Hartmut Karl. Hartmut Karl trat den Musikfreunden im Jahr 1988 bei. Sein Sohn Thorsten spielte bereits bei den Musikfreunden, und Hartmut holte ihn nach einem Auftritt des Orchesters ab. Die Musikfreunde befanden sich seinerzeit in einer etwas misslichen Lage, da sie bei zwei Auftritten parallel auftreten mussten und deswegen Aushilfen suchten, um diese zu bewältigen. Beiläufig erwähnte Hartmut, dass er auch Trompete spielte, und er war sofort bereit, den Musikfreunden zu helfen. Dabei blieb es nicht. Er fühlte sich bei den Musikfreunden direkt zuhause und engagierte sich alsbald intensiv im Verein. Unter seiner Federführung entstand Mitte der neunziger Jahre das Jugendorchester, und als der Verein 1994 ohne Dirigent dastand, sprang er auch in dieser für die Musikfreunde schwierigen Phase sofort ein.

 

Zu seinen Ehren und zur Wiedereröffnung nach Renovierung spielten die Musikfreunde am 29. April ein grandioses Konzert in der Pfarrkirche St. Thomas in Urfeld.

 

Weiter ging es Ende Mai mit dem Tag der Blasmusik mit toller Musik und bei fantastischen äußeren Bedingungen.

 

Die Sommermonate waren geprägt von weiteren Hochzeiten. Da mochte auch der Dirigent, Martin Kirchharz, nicht zurückstehen und gab am 25. August seiner Hilla das Ja-Wort, am 1. September folgte dann noch der Schlagzeuger Stefan Schüller mit seiner Susanne und am 20.10. gab es die zweite Hochzeit innerhalb des Orchesters. Marcus Lammering gab seiner Yvonne (Finken) das Ja-Wort.

 

Und selbstverständlich gab es auch wieder ein Jahreskonzert, nein gleich zwei davon. Zum zweiten Mal nach 2010 gestaltete die volkstümliche Besetzung der Musikfreunde Urfeld am 2. November einen ganz besonderen Abend. Die "Egerländer vom Rhein" präsentierten beim Diner-Konzert feine Blasmusik und kulinarische Genüsse.

 

Das traditionelle Jahreskonzert von Haupt- und Jugendorchester am 4. November stand unter dem Motto „Helden und Legenden“. Die Zuhörer machten mit vielen berühmten Helden Bekanntschaft. Und wenn es um Blasmusik geht, sind die Trompeten, Posaunen und Hörner ganz vorne dabei - waren sie es doch, die die Mauern von Jericho zu Fall brachten.


2013



 

Im März bereiteten sich die Musikfreunde auf eine CD-Aufnahme für die „Große Rodenkirchener Karnevalsgesellschaft“ vor. Deren Dreigestirn wurde in der Session 2013/2014 gesanglich tätig, wobei die Musikfreunde für den guten Ton sorgten. Der große Probenraum wurde zu einem Tonstudio umgebaut und die Motto-Lieder für die kommende Session eingespielt.

 

 

Im Juli gestalteten die Musikfreunde Urfeld und der Musikverein Friesheim unter dem Motto „100 Jahre – 100 Musiker“ ein denkwürdiges Jubiläumskonzert. Das imposante Orchester nahm dabei die riesige Zuschauermenge bei herrlichem Sommerwetter mit auf eine musikalische Reise. Höhepunkt war ein Feuerwerk, dessen Raketen, Donnerschläge und Lichteffekte das Orchester musikalisch untermalte.

 

 

Am 24. November fand das traditionelle Jahreskonzert von Haupt- und Jugendorchester statt. „Paris“ lautete dieses Mal das Ziel der musikalischen Reise. Das Konzept unterschied sich allerdings deutlich von den bisherigen Konzerten; denn alle Stücke wurden in die Liebesgeschichte von Marie und Bernard eingebunden. Sie hatten sich in den Wirrungen des Krieges kennengelernt; jetzt hatte Maries Tochter das Tagebuch ihrer Mutter gefunden und las gebannt eine Geschichte aus den sechziger Jahren.

 

 Das Jahr endete besinnlich mit den traditionellen Auftritten auf den Weihnachtsmärkten in Urfeld, Wesseling und Brühl. Besinnlich ist relativ, ein über 40 Musiker starkes Orchester bringt jede Krippe (Bühne) an ihre Grenzen.


2014



 

 

 

Das Jahr begann Anfang April mit einem Familienkonzert, bei dem der glänzend aufgelegte Harlekin als Moderator und virtuoser Solist unsere Herzen eroberte: Dankeschön, Matthias Steffen!

 

 

 

 

Anfang Juni stand der 40. Tag der Blasmusik im Mittelpunkt, den wir bei tropischen Temperaturen feierten. Im Rahmen eines Festaktes zur Feier von 30 Jahren Städtepartnerschaft zwischen Wesseling und Traunstein sorgten die Musikfreunde Ende Juli mit der Egerländerbesetzung für den bayerischen Sound.

 

 

Großes Finale des Jahres waren dann gleich zwei Konzerte Ende November, bei denen alle Freunde der opulenten Blasmusik auf ihre Kosten kamen. Insgesamt bevölkerten dabei etwa 100 Musiker aus den drei Orchestern der Musikfreunde Urfeld die Bühne.

Die „Egerländer vom Rhein“ präsentieren unter dem Titel „Böhmische Spezialitäten“ Kulinarisches und Musikalisches aus Böhmen.

Zwei Tage später gaben Jugend- und Hauptorchester einen tiefen Einblick in die Welt der Chemie und Allchemie. 

Wissenschaftlich begleitet wurde das Konzert, das unter dem Titel „Das 5. Element“ stand, durch den bestens gelaunten Chemieprofessor Bernd Engels: Dankeschön, Bernd!

 

 

Ende des Jahres verließen die Musikfreunde dann wieder die warme Konzerthalle, um den frierenden Menschen auf den Weihnachtsmärkten in Urfeld, Wesseling und Brühl zu helfen, damit es etwas warm ums Herz wird.


2015



 

Mit einem Musiktheorie-Workshop starteten die Musikfreunde in das neue Jahr. In Theorie und Praxis lernten die Teilnehmer nicht nur, wie man drei Holzbläserinnen zu einem Quintenzirkel verknotet, sondern auch, warum wir heutzutage mit einem völlig kranken Tonsystem leben, in dem eben die Quinte Terz macht, die Terz sowieso und die anderen Töne eigentlich auch.


 

 

Neben dem 41. Tag der Blasmusik im Mai prägten mehrere große Konzerte die Jahresmitte. Am letzten Juniwochenende führten die Musikfreunde Urfeld zusammen mit den Kirchenchören von St. Germanus und St. Thomas die Missa Katharina auf. Heraus kamen zwei überaus feierliche Gottesdienste.

 

 

Anfang Juli eröffnete das Hauptorchesters das Stadtfest in Wesseling: Eine heiße Mucke bei 38°C. Vielen Dank an Anita Brandtstäter für den schönen Schnappschuss.

 

Mitte August feierte der allererste Vorsitzende der Musikfreunde, Josef Hönighausen, seinen 80. Geburtstag. Die Egerländer vom Rhein gratulierten mit einem ausgedehnten Ständchen. Das Bild zeigt v.l.n.r. die Gründungsmitglieder Willi Jackes (er feierte im September seinen 80. Geburtstag, natürlich auch mit den Egerländern vom Rhein), Hans Nolde, Peter Biermann, Günter Steffen und im Vordergrund völlig entspannt der Jubilar.

Ende November gingen Haupt- und Jugendorchester beim Jahreskonzert auf große Fahrt: „Ahoi!“ war das Motto eines wunderbaren Konzertes, bei dem die Orchester die Besucher auf eine Reise auf imposanten Schiffen mitnahmen und Abenteuer mit bekannten und unbekannten Hauptdarstellern erleben ließen.

 

Martin Kirchharz leitet nun im elften Jahr das Hauptorchester und ist damit länger im Amt als alle seine Vorgänger. Die gute Nachricht ist, es ist kein Verschleiß in Sicht. Ganz im Gegenteil; es gelingt dem Hauptorchester ein ums andere Mal, prächtig zu musizieren. Selbiges gilt auch für das Jugendorchester, das seit September von Viola Wertgé geleitet wird, das Quintett und natürlich die "Egerländer vom Rhein". Diese Vielseitigkeit fasziniert immer wieder unser Publikum.


2016



Das Jahr startete stürmisch Anfang Februar. Wie in jedem Jahr machten die musikalischen Räuber aus Urfeld wieder die Karnevalszüge in Hersel und Urfeld unsicher. Auch wenn Räuber eigentlich die Dunkelheit bevorzugen, war ihnen der trotz Unwetterwarnung strahlend blaue Himmel deutlich lieber.

 

Mit den Wetterkapriolen ging es auch im Mai am Tag der Blasmusik weiter. Fazit: Pfingsten war eine Woche zu spät. In den 10 Tagen zuvor war fantastisches Wetter und selbst am Freitag beim Aufbau war es noch schön und warm. Über Nacht kamen dann die Eisheiligen und blieben bis Dienstag. Immerhin war es trocken, und die Besucher saßen warm im geschützten Zelt und der stark frequentierten Cafeteria. So einen Tag der Blasmusik hatte es noch nicht gegeben (Details in der Rubrik Tag der Blasmusik).


 

 

Tierisch gute Musik erlebte Urfeld im Juni bei dem wunderschönen Kinderkonzert. Nicht nur die Musikfreunde glänzten u.a. mit dem musikalischen Märchen „Peter und der Wolf“, auch das gemeinsame Projekt mit der Rheinschule in Form des Auftritts der 3. Klassen ließ Elternherzen höherschlagen.

 

 

Überhaupt spielte die Nachwuchsförderung in diesem Jahr eine zentrale Rolle. Zusätzlich zum Projekt in den dritten Schuljahren kooperieren die Musikfreunde seit September mit der Rheinschule auch bei einem Schulorchesterprojekt in den vierten Schulklassen. Das Bild zeigt die Übergabe der Instrumente mit Bürgermeister Erwin Esser.

 

 

Zum großen Finale Ende November gab es noch zwei Konzerte. Blasmusik vom Feinsten garniert mit kulinarischen Leckereien aus Böhmen boten die „Egerländer vom Rhein“ (Bild). Zwei Tage später konzertierten Jugend- und Hauptorchester unter dem Motto „Alles nur Theater“.



2017



2017  lief  der Tag der Balsmusik mal wieder unter dem Motto "Glück gehabt!" Trotz übler Prognosen hatte das Wetter mitgespielt, und wunderbare Musiker haben uns begeistert. Das gilt ganz besonders für die Musiker des Musikvereins Friesheim und der Waltham St. Lawrence Silver Band aus England und natürlich auch für die Egerländer vom Rhein! 

 

 

Das Hauptorchester begeisterte Ende Juni im Wesselinger Rheinpark das Publikum mit einem erfrischenden Sommerprogramm unter dem Titel "Von Göttern und Königen" und das Jahreskonzert Ende November stand ganz im Zeichen des Sinfonic Rock. Das rund 60 Köpfe starke Orchester und die vierköpfige Rockband um Sänger Andreas Klassen heizten den Besuchern ordentlich ein.